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A POINT: RADIO SRF 1 RÜHMT DIE DÖRRBOHNEN

Am Dreikönigstag 2016 machte Radio SRF 1 kurz die Dörrbohnen zum Thema. Gesendet um 11.40 Uhr à point. Hier können Sie das Gespräch nachhören, das SRF-Rezept für Dörrbohnensalat herunterladen und die Schweizer Bio-Dörrbohnen mit der «Gourmet-Knospe» vom Grünboden gleich bestellen.

 

Für SRF-Kulinarikredaktor Ulrich Trefzer ist der Fall klar: «Dörrbohnen schmecken anders und intensiver als frische Bohnen.» Das sagt er auch im Radiogespräch mit Moderator Dani Fohrler: «Dörrbohnen und frische Bohnen sind sehr unterschiedliche kulinarische Erlebnisse.»

 

Kompetenter «Koch»

Dani Fohrler ist privat ein leidenschaftlicher Koch. Historiker und Kulturwissenschaftler Ulrich Trefzger schreibt als freischaffender Publizist und Buchautor vor allem Texte, die sich um die Geschichte der Koch-, Ess- und Trinkkultur drehen.

 

Kulinarisches Erbgut

Für die beiden Radiomänner gehören Dörrbohnen zum Inventar des kulinarischen Erbes der Schweiz, auch wenn laut Trefzer «ein Grossteil der im Handel erhältlichen Dörrbohnen aus China importiert wird.»

 

Bio Suisse statt China

Dank der BioManufaktur Grünboden müssen Dörrbohnen-Gourmets natürlich keineswegs auf heimische Kost auf dem Teller und der Berner Platte verzichten. Die mit dem Prädikat «Gourmet-Knospe» prämierten Dörrbohnen vom Grünboden gibt’s in Bio Suisse-Qualität. Sie werden von einer kleinen Gruppe von Biobauern in der Umgebung von Pfaffnau im Luzerner Hinterland für Christine und Urs Frühauf vom Grünboden angebaut.


GETROCKNETE KÖSTLICHKEITEN AUS DEM GRÜNBODEN-DÖSLI

Das neue Genuss-Döschen vom Grünboden ist eine runde Sache: handlich, leicht, voller Lebenskraft und Geschmack. Ob mit getrockneten Früchten, Gemüsechips oder Beeren drin – so haben Sie die kalorienarmen Energiespender immer zur Hand.

 

Eine leichte Drehbewegung genügt. Ob im Büro, Auto, auf dem Velo, beim Sportfernsehen, im Fitnessstudio, auf dem Tennis-, Fussball- oder Schulhausplatz, an der Uni, am Skilift, im Seebad oder am Berg: Das schicke Döschen vom Grünboden stärkt Sie jederzeit und zwischendurch mit einem natürlichen Schuss Kraft und Energie. Wohlmundend, genussreich und gesund.

 

Das Döschen eignet sich nicht nur für den Selbstgebrauch. Es macht auch als exklusives Mitbringsel und unikates Geschenk für Freunde und Verwandte etwas her.

 

Aktuell sind die formschönen Blechdöschen fixfertig gefüllt mit luftgetrockneten Apfelwürfeli, Zwetschgen, Randenchips, Erdbeeren oder Aronia-Beeren zu haben. Natürlich in Schweizer Bioknospe-Qualität. Es gibt die Döschen auch leer für eine individuelle Abfüllung mit anderen getrockneten Köstlichkeiten vom Grünboden.

 

Schauen Sie jetzt in unserem Online-Hofladen vorbei. Dort können Sie das Gewünschte bestellen. Ein Click genügt!


Scheibe für Scheibe fein und fruchtig

Es ist, als würde die Sonne aufgehen: in jeder hauchdünnen Scheibe dieser Clementinen wohnt der warme Süden. Die Früchte reifen auf einer Azienda in Bio-Umstellung auf Sizilien. In der BioManufaktur Grünboden werden sie bei 35 Grad mit Pfaffnauer Landluft getrocknet. In der mineralstoffreichen Vulkanerde der Azienda agricola Brancati und im speziellen Mikroklima der Ebene von Catania auf Sizilien reifen die Clementinen heran. Es sind die süssesten aller Zitrusfrüchte. In der BioManufaktur von Urs und Christine Frühauf im luzernischen Pfaffnau werden sie mit viel Sorgfalt und in Handarbeit in feine Scheiben geschnitten und – Scheibe für Scheibe – bei maximal 35 Grad mit Landfluft langsam getrocknet. Die Azienda Brancati, ein Bauernbetrieb mit hundertjähriger Tradition in der Nähe von Catania, ist auf die Produktion von Zitrusfrüchten und Oliven spezialisiert. Zu ihren Kunden gehören spezialisierte Geschäfte, kleinere private Supermärkte, Hotels und Restaurants, Vorstadtmärkte und andere Benutzer. Werner Grossmann aus Brienz ist hell begeistert von der Qualität und nachhaltigen Produktion. Er importiert Brancatis Früchte seit ein paar Monaten in die Schweiz. Er beliefert jetzt auch die BioManufaktur Grünboden. Die Clementinen aus Catania sind eine frühreifende Zufallskreuzung aus Mandarine und Pomeranze, die angeblich 1912 zufällig in Algerien entdeckt wurde. Die dickschaligen, tieforangefarbenen Clementinen enthalten deutlich mehr Zucker und weniger Säure als Mandarinen und sind daher bei Kindern besonders beliebt.


Höhere Weihe für Dörrbohnen vom Grünboden

Kurz vor dem Bio Marché in Zofingen wurden die Dörrbohnen aus der BioManufaktur Grünboden von Urs und Christine Frühauf bei Bio Suisse mit dem Gütesiegel der «Gourmet-Knospe» ausgezeichnet. Sechs Schweizer Spitzenköche legten anschliessend mit einer Sonderauszeichnung für die Dörrbohnen aus Pfaffnau (LU) begeistert nach. Aber überzeigen Sie sich doch selbst: Im Hofladen können Sie unsere Dörrbohnen vom Grünboden bequem bestellen. Die Jury unter dem Präsidium von Radio- und TV-Sensoriker Patrick Zbinden rühmte die Bohnen vom Grünboden in Worten so: «Gleichmässige Farbe und Form, sehr intensives Dörrbohnenaroma. Butterweiche Textur.» Starköchin und Jurymitglied Vreni Giger vom Jägerhof St. Gallen (17 Gault Millau-Punkte) hatte wenige Tage zuvor schon in einem Interview aus der Schule geplaudert: «Ich jurierte kürzlich bei Bio Suisse für eine Auszeichnung und degustierte vieles. Dabei stiess ich auf Dörrbohnen – so gute hatte ich noch nie. Sie waren gekocht, ohne Zwiebeln, ohne Speck und vergingen im Gaumen wie Butter.» Qualität im Fokus Die Bio Suisse, Trägerin und Hüterin der Knospe, verlieh ihre höchsten Prädikate für Lebensmittel heuer zum neunten Mal. Erstmals aber wurden die eingereichten Bioprodukte von einer unabhängigen Jury nach wissenschaftlichen Kriterien verköstigt und bewertet. Die 12-köpfige Fachjury stand unter der Leitung des bekannten Sensorikers Patrick Zbinden. Ihr Verdikt: 62 von 127 Produkten dürfen künftig mit der Gourmet-Knospe gezeichnet werden. Zur einheitlichen Begutachtung der Rohstoffe, der Rezeptur und der Verarbeitung standen die Sensorik-Bereiche Aussehen, Geruch, Geschmack, Textur und Abgang im Fokus der Jury. Frühaufs Dörrbohnen erhielten die Höchstnote 6. Die Wahl der Gourmet-Köche 20 der 62 neuen Gourmet-Bioprodukte wurden anschliessend einem Dutzend Schweizer Kochcracks zur Bewertung serviert. Vreni Giger vom «Jägerhof» St. Gallen, Fabian Fuchs vom «Equi Table» Zürich, Freddy Christandl Schindellegi, Marco Böhler von Tanja Grandits «Stucki» in Basel, Albi von Felten vom «Hirschen» Obererlinsbach und Jan Gassen, «Stüvas Rosatsch» Celerina, verliehen den Dörrbohnen vom Grünboden eine von drei Sonderauszeichnungen. Bohnen aus der Region Die BioManufaktur Grünboden von Urs und Christine Frühauf pflanzt mit dem selbst initiierten «Arbeitskreis Dörrbohnen und verschiedenen Biobauern in der Region Pfaffnau die alten Schweizer Bohnensorten selbst an. Zum regionalen Anbau- und Arbeitskreis gehören Xaver «Veri» Achermann in Richenthal, Beat Erni in Pfaffnau, Adolf «Dolf» Geiser in Roggliswil, Gerhard Richard in Wynau und Josef «Sepp» Steinmann in Reiden. Luftgetrocknete Köstlichkeiten In der BioManufaktur werden als Gourmetgenuss vom Grünboden nebst den ausgelobten Dörrbohnen auch feinste Schweizer Früchte bei 35 Grad sanft und behutsam luftgetrocknet: Aprikosen, Zwetschgen, Birnen- und Apfelschnitze oder Erdbeeren und Aronia von den hofeigenen Feldern.


Made in Pfaffnau statt China

Dass die konventionellen Dörrbohnen in den Regalen von Schweizer Grossverteilern und Lebensmittelläden fast ausschliesslich aus China stammen und damit einen langen Weg per Schiff oder Flugzeug hinter sich haben, lässt sich für Agronom Paul van der Berge vom Fricker Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL einerseits mit dem Preis und der globalen Handelsentwicklung erklären. Die chinesischen Exporteure bieten offenbar die günstigsten Dörrbohnen für den Schweizer Markt an. Die Asiaten profitieren dabei von der «Nähe» zu Europa. Denn auch in Australien oder Peru herrschen für den Bohnenanbau klimatisch gute Bedingungen vor. Doch die Distanz zu Europa ist grösser und deshalb ist speziell Peru weniger wettbewerbsfähig. Know-how und Klima gut In Australien werden vor allem Mungbohnen angebaut, die qualitativ nicht mit der chinesischen Ware mithalten können, weiss FiBL-Mitarbeiter van den Berge. Er beobachtet die internationalen Märkte von Berufes wegen. Den chinesischen Markt kennt er aus persönlichen Erfahrungen vor Ort und aus der internationalen Zusammenarbeit im Auftrag von diversen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen sowie Firmen. Van den Berge erforscht so international und vor Ort jene landwirtschaftlichen Produktqualitäten, die für den Export in die Schweiz brauchbar sind. Er bereitet die Qualitätssicherung vor und knüpft die Verbindungen. «Die Chinesen sind gut im Anbau von Bohnen», weiss van den Berge, «sie haben zudem ein sehr geeignetes Klima für den Bohnenanbau. Bohnen mögen nach der Aussaat und während der Blütezeit viel Nässe. Dann ist ihre Keimrate am höchsten und die Befruchtung optimal. Später haben sie dann gerne trocken. Genau diese Wetterbedingungen prägen das Klima in China. Im Norden Chinas gibt es kalte Winter, im Frühling regnet es oft und im Sommer ist es schön warm. So können die Bohnensamen im Frühling mit viel Nässe gut keimen und im Sommer haben sie die nötige Wärme zum Wachsen.» Keine Knospe für China In China werden beträchtliche Mengen Sojabohnen, Mungbohnen, weisse Bohnen und Adzukibohnen angebaut. Der Bohnenanbau ist auch für den heimischen Markt sehr wichtig. Andere Bohnen, wie die grünen konventionellen Dörrbohnen oder Kefen (Holland-beans), werden hauptsächlich für den Export geerntet. Nicht aber in Bioqualität für den Schweizer Knospe-Markt. «Die Bio Suisse behandelt die Bio-Dörrbohnen wie Frischprodukte. Der Import aus China in die Schweiz ist somit nach den aktuellen Handelsregeln der Knospe noch nicht möglich», sagt van den Berge. Umso wichtiger sei also die flächendeckende Sicherung von Anbau und Verarbeitung frischer Bohnen zu Dörrbohnen im eigenen Land. Sie finden sie hier im virtuellen Hofladen der BioManufaktur Grünboden.


NEU: Randenchips als gesunder Snack

Chip für Chip ein gesunder Genuss. Sie werden staunen, wie der süssherbe, erdige Geschmack von frischen Bio-Randen ihrem Gaumen schmeichelt. Die sanft getrockneten Randenchips vom Grünboden sind gesunde Häppchen für zwischendurch, die rundum bestens munden. «Die Rande ist von hohem gesundheitlichem Wert», schreibt Fachfrau Marianna Buser in ihrem Buch «Wurzelgemüse» (Fona-Verlag): «Der in der Wurzel enthaltene Farbstoff verbessert die Zellatmung und wirkt sich positiv auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus. Die Rande ist harntreibend und schwemmt die Harnsäure aus. Sie steigert die Abwehrkräfte.» Wie fast alle Wurzelgemüse enthält auch die Rande hohe Mengen an Kalium, Natrium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Das sind alles Vorzüge, die sich mit den sanft luftgetrockneten Randenchips vom Grünboden Chip für Chip auswirken. Ohne dass sich, wie beim Kochen und Schälen der frischen Knollen, ihre Hände blutrot verfärben. Aber der volle Genuss bleibt. Die gekochte Rande ist angenehm herb-süss. Die sanft getrockneten Randenchips sind es auch. Randen werden heute in allen Ländern mit einem gemässigten Klima angebaut und sind während des ganzen Jahres erhältlich. Von Ende Mai bis Mitte August können junge Randen von 3-5 cm Durchmesser mit Blattwerk gekauft werden. Später werden sie ohne Blätter verkauft. Es sind auch gekochte Randen im Angebot. Der Randensaft ist ein natürlicher Farbstoff, der zum Färben von Lebensmitteln dient. Schauen Sie doch gleich im Online-Hofladen vorbei.


Erdbeeren im Döschen – immer dabei

So macht naschen richtig Spass – und ist mehr als gesund. Dank dem Gaumengenuss, der einem ein Griff ins Döschen voller Erdbeeren bei jedem Wetter schenkt. Das Naschdöschen vom Grünboden ist aus leichtem Blech, hat einen Durchmesser von ca. 8 cm und eine Höhe von ca. 4 cm. Wenn Sie das neue Döschen vom Grünboden aus feinem Blech öffnen, neckt ein wunderbar voller Erdbeerduft lustvoll Ihre Nase. Und das auch mitten im Winter, wenn die Erdbeeren nicht mal auf der abgelegenen Seite des Globus saisongerecht auf den Feldern reifen. Urs Frühauf trocknet auf dem Grünboden zur besten Erntezeit jeweils frisch gepflückte Früchte. Teils baut er die Bioerdbeeren dazu selber an, teils werden sie von befreundeten Biobauernfamilien geliefert. Die Erdbeeren werden mit bis 35 Grad erwärmter Landluft sanft getrocknet. Sie behalten so ihr wunderbares Aroma wie frisch geerntet. Und das mitten im Winter! Jedes der kleinen dunkelroten Stücklein bringt ein wunderbares Erdbeer-Bouquet in den Gaumen. So bleibt der Genuss von Erdbeeren auch in Wintermonaten ethisch sinnvoll und nachhaltig vernünftig. Schauen Sie doch gleich im Hofladen vorbei.


NEU vom Grünboden: Schoggi-Öpfuringli

Die auf dem Grünboden mit Sorgfalt luftgetrockneten Apfelringli werden zur Freude Ihres Gaumens im Emmental von Confiseur Hans Freudiger und seiner Frau Judith hälftig in feinste dunkle Bio-Schokolade getaucht. Dann heissen sie «Schoggi-Öpfuringli». Das ist Bio vom Feinsten. Die alten Apfelsorten für die Apfelringli vom Grünboden wachsen mehrheitlich bei Vertragsproduzenten der Biofarm Genossenschaft in der Ostschweiz, dem Bernbiet und im Wallis. Das Obst wird von Hand abgelesen. Das Fruchtfleisch ist hell bis leicht bräunlich, die Fruchtschale der Sorten entsprechend gefärbt. In dunkle Bio-Schokolade getaucht werden Urs Frühaufs «Öpfuringli» dann in einer ehemaligen Mühle in Biglen, mitten im Emmental. Hier produzieren Judith und Hans Freudiger seit 1970 aus natürlichen und biologischen Rohstoffen ausgesuchte Köstlichkeiten an Premium Backwaren, Merängge, Lebkuchen und Konfekt für den Gross- und Detailhandel, das Gastgewerbe und Firmen. Mit modernen Mitteln und nach alter Tradition werden die feinen Spezialitäten gebacken, für die ihre Firma «Emmentaler Backwaren» landesweit berühmt ist, z.B. die Emmentaler Merängge: zart und mit einem feinen Karamelgeschmack. Schauen Sie doch gleich im Hofladen vorbei. Ein Click genügt!


NEU: Luftgetrocknete Bio-Apfelchips

Die alten Apfelsorten wachsen an Bäumen in der Grossregion Pfaffnau/ Zentralschweiz, die knackig-feinen Bio-Apfelchips werden auf dem Grünboden bei 35 Grad schonend luftgetrocknet. Starkes Futter für zwischendurch. Die neuen Bio-Apfelchips vom Grünboden sind mundgerecht klein, aber Bitzli für Bitzli voller Geschmack der alten Apfelsorten aus der Innerschweiz. Der ideale Snack fürs Büro, die Schule, die kleine und grosse Wanderung über Stock, Stein und die Berge. Die Apfelchips passen in jede Tasche und jedes Täschchen, halten fit und sorgen überall für gute Laune. Natürlich machen sie sich auch vor dem Sportfernsehen besser als gesalzene Nüsschen und Butterstengel. Das ist Bio vom Feinsten. Oder schauen Sie sich gleich hier im Hofladen um.


Rassig zu Raclette

Exklusiv für Sie: Zucchetti, Wurzelgemüse und Kürbis als feine Bio-Beilage zu Raclette, Fondue und Grilladen oder als freche Vorspeise. Urs Frühauf rührt in seiner BioManufaktur auf dem Grünboden emsig in den Kochtöpfen, schneidet frisches Wurzelgemüse und Zucchetti aus der Schweiz in Stücke, um sie dann in einem würzigen Curry sweet & sour zu kochen. In 250g-Gläser abgefüllt heisst dieser Gourmetgenuss aus der BioManufaktur Grünboden Curry-Zucchetti sweet & sour, Curry-Rüebli sweet & sour und Curry-Sellerie sweet & sour. Dazu kommt feinster Kürbis sweet & sour, zubereitet nach einem Rezept von Starkoch Chrüter-Oski. Das in ein süss-saures Currybad gelegte Gemüse und der in ein Gewürzbad von Ingwer, Zimt und Gewürznelken gelegte Kürbis passen hand- und hausgemacht als rassige Beilage wunderbar zu Raclettekäse, als freche Vorspeise oder als würzige Beilage zu Gegrilltem. Sorgen Sie für mehr Abwechslung in Ihrer Küche. Fragen Sie bitte bei Ihrem Bio- oder Lebensmittelladen nach dem Gourmetgenuss vom Grünboden.


Luftgetrocknete Zwiebelringli und Bio-Bananen

In den Pfaffnauer Lagern der Biogrosshändlerin Via Verde liegen manchmal zu viele Bananen zu lange. Sie lassen sich oft nicht mehr frisch verkaufen. Bisher wurden sie an Tiere verfüttert. Jetzt werden die kleinen süssen Apfelbananen aus Uganda oder die Demeter-Bananen aus Ecuador von Urs Frühauf zu einer wunderbar stärkenden Köstlichkeit luftgetrocknet. Ein 100g-Päckli gibt auf jeder Wanderung oder im Büro zwischendurch die nötige Kraft, um durchzuhalten. Gleichzeitig mit den Bananen lancieren Via Verde und die BioManufaktur Grünboden zudem als praktische Ergänzung zur beliebten Grünboden-Gemüsemischung luftgetrocknete suissebio-Zwiebelringli aus Knospe-Anbau im 50g-Säckli. Sie sind immer griffbereit, lang haltbar und sorgen in Saucen, zu Bratwürsten, im Risotto oder als feines Süppchen in Bouillon für würzigen Zwiebelgoût ohne Hacken und Tränenvergiessen. Alle Produkte mit Gourmetgenuss vom Grünboden finden Sie im Biofachhandel und in Lebensmittelgeschäften. Sie finden sie aber auch hier im virtuellen Hofladen der BioManufaktur Grünboden.