Produktedetails

Hier erfahren Sie alles über die Bio-Produkte vom Grünboden. 

Schweizer Bio-Dörrbohnen

Schweizer Dörrbohnen Im Umland und auf Betreiben der Biomanufaktur Grünboden ob Pfaffnau LU haben sich eine Handvoll Biobauern der Region zu einem neuen Arbeitskreis zusammengetan: Sie bauen für und mit Urs Frühauf heute begeistert die alten Bohnensorten an. Das gibt Schweizer Biodörrbohnen vom Feinsten!

 

Achterbahn vom Feld in die Tüte

Von heiss bis zu kalt schonend warm Die erntefrischen Bohnen durchlaufen mehrere Verarbeitungsschritte. Gewaschen, gespitzelt, entrankt und blanchiert, werden sie im Wasser abgeschreckt. Gut abgetropft, trocknen sie anschliessend während 24 Stunden an bis zu max. 35 Grad erwärmter Landluft. Nur zwei bis drei Tage dauert diese ganze Achterbahn vom Feld bis in die Tüte. Ein Kilo Frischbohnen ergibt getrocknet 100g Dörrbohnen.

 

Dörrbohnen früher und heute

Dörrbohnen gehören zum kulinarischen Erbe der Schweiz und waren früher weit verbreitet. Tiefkühl- und Dosenbohnen verdrängten sie Dennoch sind die Dörrbohnen in der Schweizer Küche immer präsent geblieben. Und heute kommt den Dörrbohnen der Trend zu einer bewussteren Ernährung zugute und sie erleben eine Renaissance.

 

Die Bohnen sind eine wichtige Eiweissquelle. Auch getrocknet sind Bohnen reich an pflanzlichen Proteinen, die in unserem Körper alle Erneuerungs- und Zellteilungsprozesse anregen. Eiweiss ist also ein unerlässlicher Rohstoff für den gesamten Zellstoffwechsel. Grüne Bohnen enthalten viel Vitamin C, Vitamin K und Folsäure. Auch mit Mineralien sind unsere Bohnen gut versorgt, nämlich mit Magnesium, Kalium, Kalzium und Eisen. Bohnen wirken harntreibend, krampflösend und blutreinigend. Aufgrund des hohen Ballaststoffanteils treten nach dem Verzehr von Bohnen häufig Blähungen auf. Verwenden Sie deshalb bei der Zubereitung immer Gewürze – wie z.B. Bohnenkraut – die der Verdauung förderlich sind.

 

Für den Genuss dieser herrlichen Spezialität aus Schweizer Bioanbau und handwerklicher Verarbeitung legen Sie die Bohnen über Nacht in warmem Wasser ein. Dämpfen Sie die Bohnen mit Zwiebeln und Bohnenkraut gut durch und fügen soviel Einweichwasser wie nötig bei. Würzen. Nach Belieben Kartoffeln und/oder Rippli und Speck mitkochen. Nach anderthalb Stunden ist das feine Essen zum Geniessen bereit. Die Dörrbohnen komme auf den Tisch, wenn die Felder leer sind. Sie passen gut in die Winterszeit.

 

Der Sack Schweizer Bio-Dörrbohnen vom Grünboden zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 11.80 (plus Versandkosten). Hier gehts zurück zum Hofladen



Schweizer Gemüsemischung

Für die Mischung aus Trockengemüse werden Lauch, Sellerie, Rüebli und Stangensellerie nicht mit Hitze gedörrt, sondern auf dem Grünboden bei warmen 35 Grad mit frischer Landluft sanft getrocknet.

 

Die Gemüsemischung eignet sich als Zugabe oder Farbtupfer in Risotto, Kartoffelgerichten, Saucen oder Suppen. Für die Zubereitung einer feinen Suppe nehmen Sie 0,8 l Bouillon, geben 4 gehäufte Esslöffel der Gemüsemischung dazu und lassen es 10 Minuten leicht köcheln.

 

Der Sack Grünboden-Gemüsemischung zu 70 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 9.10 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



UrDinkel- Kernotto

Der neue Genuss vom Grünboden: Schweizer Biodinkel veredelt mit luftgetrockneten Tomaten und Shiitake aus Schweizer Bioanbau.

 

Unser Rezept für UrDinkel-Kernotto:

1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und 1 gehackte Zwiebel darin andünsten.

Kernotto-Mischung beigeben, mitdünsten und mit 1 dl Bouillon oder Weisswein ablöschen. Kernotto ca. 30.Minuten köcheln lassen, dabei nach und nach 5 dl Bouillon zufügen Mit Crème fraîche verfeinern und mit Pfeffer würzen.

 

Der Sack UrDinkel-Kernotto zu 250 g (200 g Schweizer Biodinkel, 50 g Tomaten und Shiitake) kostet Fr. 9.50 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Gersten-Gemüse-Risotto

Die genussvolle Schweizer Biogerste gepaart mit einem Bouquet von Schweizer Trockengemüse aus Rüebli, Sellerie, Stangensellerie und Lauch in Bouillon aufkochen, 25 Minuten köcheln lassen. Baumnüsse und Käse darunter rühren, abschmecken und servieren!

 

Das machen sie am Abend zuvor: Sie weichen die Gersten-Gemüsemischung genauso wie die Dörrbohnen über Nacht in Wasser ein.

Der Sack Gersten-Gemüse-Risotto zu 250 g (150 g Schweizer Biogerste, 100 g Grünboden-Gemüsemischung) kostet Fr. 8.50 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Luftgetrocknete Shiitake-Pilze

Natürlich schmecken die Shiitake-Pilze auch frisch wunderbar. Nur lassen sie sich halt luftgetrocknet vom Grünboden bestens und länger im Küchenschrank lagern. Sie bleiben dort nicht nur für asiatische Gerichte frisch im Aroma – und griffbereit.

Shiitake-Pilze behalten auch getrocknet ihr würzig-feines und schmackhaftes Aroma. Sie passen als Zutat bestens in Getreide- und Gemüsegerichte, in Suppen und Saucen. Genauso wie sie natürlich auch in der asiatischen Küche verwendet werden.

Shiitake – was so viel heisst wie «der duftende Pilz» – wurde um das Jahr 1000 in China erstmals gezüchtet. Dort gedeiht der Pilz dank dem feuchtwarmen Klima im Freien. In der Schweiz gelingt dies nur in klimatisierten Kulturräumen und unter strengen hygienischen Bedingungen.

Sein würziges Aroma macht den Shiitake-Pilz nicht nur zu einem idealen Begleiter von asiatischen Gerichten. Junge frische Shiitake sind an der Schnittstelle immer bräunlich, der Hut ist gewölbt und glatt. Weisse Hautreste am Rand sind üblich. Eine leicht zusammengeschrumpfte Haut und ein dunkler Hutrand entstehen bei frischen Shiitake bereits bei geringem Aufenthalt in Zimmertemperatur, das Aroma bleibt jedoch schmackhaft. Das gilt besonders auch für getrocknete Pilze.

 

Ein Sack gefüllt mit 20 g luftgetrockneten Shiitake-Pilzen kostet Fr. 7.90 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Schweizer Apfelringli

Die verschiedenen Apfelsorten für die Apfelringli vom Grünboden wachsen mehrheitlich bei Vertragsproduzenten der Biofarm Genossenschaft in der Ostschweiz, dem Bernbiet und im Wallis. Das Obst wird handgelesen. Das Fruchtfleisch ist hell bis leicht bräunlich, die Fruchtschale der Sorten entsprechend gefärbt.

 

Die Frage, ob Bio wirklich besser ist, beschäftigt die AgronomInnen am Fricker Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL seit Jahren. FiBL-Mitarbeiter Franco Weibel dazu: «Wir erarbeiten laufend vergleichende Studien zur Qualität der biologischen und der Äpfel aus integrierter Produktion (IP). Und wir haben dort eindeutige Resultate erzielt. Diese sind sogar eindeutiger, als die im vergleichenden DOK-Versuch für Getreide erzielten Resultate. Bei den Äpfeln lässt sich grundsätzlich sagen, dass die Qualität der Bioäpfel regelmässig besser ist als die der konventionellen IP-Äpfel; logischerweise aber nicht bei jedem der vielen untersuchten Parameter und auch nicht jedes Jahr im gleichen Ausmass.»

 

Zurzeit laufen umfassende Vergleichsstudien in Deutschland und in der Schweiz. «Die Polyphenolwerte, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sind bei Bio-Äpfeln regelmässig 12 bis 20 Prozent höher. Das heisst, in biologischen Äpfeln kommen diese Stoffe, die heute als gesundheitsrelevant gelten, häufiger vor. Und das relativ konstant», sagt Franco Weibel. «Wenn wir Bio kaufen, so haben wir eine hohe Wahrscheinlichkeit, Äpfel in guter bis überdurchschnittlicher Qualität zu essen. Zudem ermöglichen wir, dass die prägnante Umweltleistung der Bio-Obstbauern zum Tragen kommt. Diese Bauern produzieren nämlich mit natürlichen Hilfsstoffen, ohne Kunstdünger und ohne chemisch-synthetische Mittel, womit nebst anderen Vorteilen die Bodenfruchtbarkeit, z.B. der Humusgehalt und die mikrobielle Bodenaktivität, deutlich höher sind.» Letzteres konnte in der Apfelstudie des FiBL auch klar nachgewiesen werden.

 

Der Sack Grünboden-Apfelringli zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 6.80 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Apfelschnitze

Schweizer Apfelschnitze

Die verschiedenen Apfelsorten wachsen mehrheitlich bei Vertragsproduzenten der Biofarm Genossenschaft in der Ostschweiz, dem Bernbiet und im Wallis. Das Obst wird handgelesen. Das Fruchtfleisch ist hell bis leicht bräunlich, die Fruchtschale der Sorten entsprechend gefärbt.

 

Die Frage, ob Bio wirklich besser ist, beschäftigt die AgronomInnen am Fricker Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL seit Jahren. FiBL-Mitarbeiter Franco Weibel dazu: «Wir erarbeiten laufend vergleichende Studien zur Qualität der biologischen und der Äpfel aus integrierter Produktion (IP). Und wir haben dort eindeutige Resultate erzielt. Diese sind sogar eindeutiger, als die im vergleichenden DOK-Versuch für Getreide erzielten Resultate. Bei den Äpfeln lässt sich grundsätzlich sagen, dass die Qualität der Bioäpfel regelmässig besser ist als die der konventionellen IP-Äpfel; logischerweise aber nicht bei jedem der vielen untersuchten Parameter und auch nicht jedes Jahr im gleichen Ausmass.»

 

Zurzeit laufen umfassende Vergleichsstudien in Deutschland und in der Schweiz. «Die Polyphenolwerte, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sind bei Bio-Äpfeln regelmässig 12 bis 20 Prozent höher. Das heisst, in biologischen Äpfeln kommen diese Stoffe, die heute als gesundheitsrelevant gelten, häufiger vor. Und das relativ konstant», sagt Franco Weibel. «Wenn wir Bio kaufen, so haben wir eine hohe Wahrscheinlichkeit, Äpfel in guter bis überdurchschnittlicher Qualität zu essen. Zudem ermöglichen wir, dass die prägnante Umweltleistung der Bio-Obstbauern zum Tragen kommt. Diese Bauern produzieren nämlich mit natürlichen Hilfsstoffen, ohne Kunstdünger und ohne chemisch-synthetische Mittel, womit nebst anderen Vorteilen die Bodenfruchtbarkeit, z.B. der Humusgehalt und die mikrobielle Bodenaktivität, deutlich höher sind.» Letzteres konnte in der Apfelstudie des FiBL auch klar nachgewiesen werden.

 

Der Sack Grünboden-Apfelschnitze zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 6.70 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Apfelchips

Luftgetrocknete Bio-Apfelchips

Die Apfelsorten wachsen an Bäumen in der Grossregion Innerschweiz/ Zentralschweiz, die knackig-feinen Bio-Apfelchips werden auf dem Grünboden bei 35 Grad schonend luftgetrocknet. Starkes Futter für zwischendurch.

 

Die Bio-Apfelchips vom Grünboden sind mundgerecht klein, aber Bitzli für Bitzli voller Geschmack der verschiedenen Apfelsorten aus der Innerschweiz. Der ideale Snack fürs Büro, die Schule, die kleine und grosse Wanderung über Stock, Stein und die Berge. Die Apfelchips passen in jede Tasche und jedes Täschchen, halten fit und sorgen überall für gute Laune. Natürlich machen sie sich auch vor dem Sportfernsehen besser als gesalzene Nüsschen und Butterstengel. Das ist Bio vom Feinsten.

 

Die Frage übrigens, ob Bio wirklich besser ist, beschäftigt die AgronomInnen am Fricker Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL seit Jahren. FiBL-Mitarbeiter Franco Weibel dazu: «Wir erarbeiten laufend vergleichende Studien zur Qualität der biologischen und der Äpfel aus integrierter Produktion (IP). Und wir haben dort eindeutige Resultate erzielt. Diese sind sogar eindeutiger, als die im vergleichenden DOK-Versuch für Getreide erzielten Resultate. Bei den Äpfeln lässt sich grundsätzlich sagen, dass die Qualität der Bioäpfel regelmässig besser ist als die der konventionellen IP-Äpfel; logischerweise aber nicht bei jedem der vielen untersuchten Parameter und auch nicht jedes Jahr im gleichen Ausmass.»

 

Zurzeit laufen umfassende Vergleichsstudien in Deutschland und in der Schweiz. «Die Polyphenolwerte, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt, sind bei Bio-Äpfeln regelmässig 12 bis 20 Prozent höher. Das heisst, in biologischen Äpfeln kommen diese Stoffe, die heute als gesundheitsrelevant gelten, häufiger vor. Und das relativ konstant», sagt Franco Weibel. «Wenn wir Bio kaufen, so haben wir eine hohe Wahrscheinlichkeit, Äpfel in guter bis überdurchschnittlicher Qualität zu essen. Zudem ermöglichen wir, dass die prägnante Umweltleistung der Bio-Obstbauern zum Tragen kommt. Diese Bauern produzieren nämlich mit natürlichen Hilfsstoffen, ohne Kunstdünger und ohne chemisch-synthetische Mittel, womit nebst anderen Vorteilen die Bodenfruchtbarkeit, z.B. der Humusgehalt und die mikrobielle Bodenaktivität, deutlich höher sind.» Letzteres konnte in der Apfelstudie des FiBL auch klar nachgewiesen werden.

 

Der Sack Bio-Apfelchips vom Grünboden zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 6.70 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Schweizer Birnenschnitze

Die Birnenschnitze aus Schweizer Bioanbau der BioManufaktur Grünboden sind besonders chüschtig und kalorienarm.

 

Die getrockneten, hochwertigen Biobirnen sind saftig, süss und aromatisch. Eine Bioknospe-Köstlichkeit im 100-g-Beutel ideal für unterwegs, für Geniesserinnen und Geniesser, Linienbewusste und Spitzensportlerinnen und Spitzensportler.

 

Beim Trocknen der Birnen konzentriert sich der primär in der Frucht enthaltene Frucht- und Traubenzucker. Der menschliche Körper kann den Traubenzucker schnell in Energie und Wärme umwandeln, der Fruchtzucker geht direkt ins Blut und ist damit ein lang anhaltender idealer Energiespender. Heutige Gourmets schätzen an der Birne vor allem die Tatsache, dass sie pro 100 g essbaren Anteil nur 61 Kalorien enthält. Dafür aber wertvolle Mineralsalze, darunter Kalzium und Kalium sowie eine Reihe von Spurenelementen und Vitaminen (A,B,C und E).

 

Der Sack Grünboden-Birnenschnitze zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 7.10 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Beerenstarker Kraftspender Aronia

In den kleinen schwarzen Aronia-Beeren steckt eine grosse Portion wertvoller Vitamine und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Besonders wertvoll sind zudem ihre sekundären Pflanzenstoffe. Viele Vorzüge der herb-bitteren Beere, die auch sanft getrocknet wirken. Frühaufs bauen die Aronia-Beeren auf dem Grünboden in Pfaffnau seit 2011 selbst an.

 

Die Aronia-Beeren können zu Saft, Gelee und Konfitüre verarbeitet werden. Man kann die getrockneten Beeren aber auch einfach so essen. Die Beeren enthalten Eisen, Jod, Pektin, Folsäure und zahlreiche Vitamine (Provitamin A, C, B1, B2). Besonders wertvoll ist die Frucht aufgrund ihrer sekundären Inhaltsstoffe. Sie enthält hauptsächlich Anthocyane und Procyanidine, die laut Experten ihre heilende Wirkung ausmachen. Die gesunden Früchte sollen wegen ihres Gerbsäuregehalts zudem antiseptisch wirken. In der russischen Volksmedizin gilt die Aronia-Beere als Heilpflanze. Sie wird als Allround-Heilmittel eingesetzt, hauptsächlich aber bei Darm- und Hauterkrankungen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck.

 

Die Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist eine robuste, frostharte und anspruchslose Pflanze. Sie ist gegenüber Schädlingen und Krankheiten resistent und muss nicht gespritzt oder anderweitig behandelt werden. Im Frühling trägt der Strauch hübsche, weisse Blüten, im Spätsommer schwarze Beeren und im Herbst orange-rote Blätter. Die Aronia ist sehr genügsam und kommt fast mit jedem Klima und Boden zurecht. Besonders gut gedeiht Aronia an Standorten mit relativ hoher Boden- oder Luftfeuchtigkeit. Nur für extrem trockene, verdichtete Böden oder solche mit Staunässe ist die Staude nicht geeignet. Die mehrjährigen Sträucher werden ein bis zwei Meter hoch und ebenso breit.

 

Der Sack Bio-Aronia vom Grünboden zu 100 g kostet Fr. 7.–, der Sack zu 250 g Fr. 17.– (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Wandermischung

Grünboden Wandermischung

Die Wandermischung ist feinstes Kraft- & Satt-Futter für unterwegs, daheim oder am Arbeitsplatz: chüschtige Schweizer Apfel- und Birnenschnitze, knackige Baumnüsse und Haselnüsse – exklusiv ergänzt mit Bananen. Allesamt schonend getrocknet und aus kontrolliertem Bioanbau.

 

Die sanft getrockneten Früchte und die Nüsse lassen sich leicht und praktisch überall mitnehmen. Ein Griff in die Tasche genügt, um wieder zu natürlicher Energie zu kommen. Beim Wandern, Sport und im Büro.

 

Die Grünboden-Wandermischung zu 150 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 8.70 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen



Schoggi Öpfuringli

Schoggi-Öpfuringli

Die auf dem Grünboden mit Sorgfalt luftgetrockneten Apfelringli werden zur Freude Ihres Gaumens hälftig in feinste dunkle Bio-Schokolade getaucht. Dann heissen sie «Schoggi-Öpfuringli» vom Grünboden.

 

Der Sack Schoggi-Öpfuringli vom Grünboden zu 100 g kostet im Fachhandel wie hier Fr. 8.90 (plus Versandkosten).  Hier gehts zurück zum Hofladen